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KUNSTRUIMTE

Wohin führt der Weg?

KUNSTRUIMTE

Bei der bildenden Kunst geht es, wie der Name schon sagt, vor allem um das Bild. Dennoch enthalten Kunstkataloge […] eine Fülle von Texten. Diese werden selten gelesen und dienen vor allem als Verpackung oder Füllmaterial für die Bilder. Sie sind wie Sägemehl in einer Porz-ellanschachtel, Folie um ein Hochglanzmagazin oder Mehl in einer Krokette: untergeordnet und dienend.
Daher scheinen Bescheidenheit und Relativierungsver-mögen angebracht. Diese Einleitung beschränkt sich daher auf einen Blick hinter die Kulissen, eine Aufzeichnung von Fakten, die für Dritte meist verborgen bleiben, aber den Ablauf innerhalb einer Künstlerinitiative widerspiegeln.
Denn oft sind es gerade die Details, die scheinbaren Trivia-litäten und Petites-Histoires, die den Ton für eine erfolg-reiche Initiative angeben, ihren Charakter prägen und ihr Gesicht geben, was sich wiederum in den geführten Debatten widerspiegelt.

Der Raum in Kampen.

Nachdem der Eigentümer angekündigt hatte, dass die bisherigen Räumlichkeiten – ein großzügiges Stockwerk über der Hauptpost mit Blick auf die IJssel und die mittel-alterliche Innenstadt – geräumt werden müssten, wurde intensiv nach einem geeigneten Gebäude gesucht. In die engere Wahl kamen eine un-genutzte Tankstelle, eine verlassene Tanzschule und zwei denkmalgeschützte Tore, doch schließlich entschied man sich für einen Flügel des Almere College, der von der Gemeinde zu einem Miet-preis in Höhe der gewährten Sub-ventionen zur Verfügung gestellt wurde.
Die Kunstfläche wurde erheblich verkleinert, sodass mit jedem Quadratmeter gehaushaltet werden musste. Dank Einfallsreichtum, Geduld und einem großen Müllcontainer konnte der Umzug erfolgreich abgeschlossen werden. Da saß man nun, am Rande der Altstadt, mit Hunderten von kreischenden Teenagern in einem anderen Teil des Ge-bäudes, mit einem kleinen Feld vor der Tür, auf dem das Gras nur wider-willig wuchs. Dieser Standort würde selbst den erfahrensten Kunstliebhaber selten zu einer Expedition verleiten, die Zeit in Anspruch nehmen würde.
Es war nicht einfach, einen Teil einer alten Schule in einen gut ausgestatteten Ausstellungsraum umzuwandeln. So wurde aus einer ehemaligen Eingangshalle, einem hohen, quadratischen Windfang mit zwei großen Türen, ein Büro-, Besprechungs- und Computerraum geschaffen. Dennoch war dieser Raum stim-mungsvoll, vor allem dank der reich-haltigen Verzierung der Türen und der Decke. Sie stammte aus einer Zeit, in der der Stuckateur noch nicht per Handy seine Frau fragen konnte, welche Windeln er für Stuckateur Junior kaufen sollte.
Neben dem Büro befand sich der Ausstellungsraum, der aus zwei durchgebrochenen Klassen-zimmern mit großen Fenstern bestand. Diese ließen viel Licht herein und boten einen guten Blick auf die Rasenfläche und die letzte öffent-liche Phase des Verdauungsprozesses verschiedener Hunderassen. Eine Tür in der Seitenwand führte zu einem langgestreckten Flur mit einem Stockwerk. Dieser wurde oft gleichzeitig als Lagerraum, Küche und Gästezimmer genutzt. An der Außenwand dieses Raumes wurden irgend-wann ein Fernseher und ein Videorekorder aufgestellt. So entstand eine Videowand, auf der während der Ausstellungszeiten Videos gezeigt werden konnten. Im Raum davor, also auf der Zuschauerseite der Videowand, wurden einige Stühle aufgestellt. Vor allem nach den Sitzungen, wenn die eingegangenen Bänder angesehen wurden, war es dort sehr gemütlich.

Der Raum in Berlin.

Als ob ein Standort nicht genug wäre, trotzte eine mutige Delegation im Jahr 1995 der winter-lichen Kälte, um in der jungen Hauptstadt Berlin eine Unterkunft für eine ausländische Dependance zu suchen. Mit Hilfe einer ordent-lichen Portion Alkohol, um sich warm zu halten, gelang das Wunder. Gefunden wurde ein Teil eines Gebäudes in einem Innenhof mit einem wunderschönen Backsteintor. Das Genussmittel schien die kritische Urteilsfähigkeit kaum be-einträchtigt zu haben. Die Nachbarschaft rund um den Kunstraum entwickelte sich in den folgenden Jahren zum kulturellen Herzen von Berlin-Mitte und wurde zu einer Top-Lage. Auch in dieser neuen Unterkunft musste erst noch einiges getan werden. Die Fensterrahmen waren von großen Löchern umgeben. Die Wände zeigten Schichten, die die gesamte Geschichte des Gebäudes offenlegten, und der Bodenbelag bestand größtenteils aus Staub und Müll. Es gab zwar Strom, doch jeder Versuch, diesen zu nutzen, wurde mit einem Funkenregen beant-wortet, wodurch regelmäßig die Sicherungen der Mitarbeiter durchbrannten.
Auf Flohmärkten in der Umgebung wurde eine kleine Küche zusammengetragen und es wurd-en Werkzeuge beschafft. Füllmaterial und Zement mussten mitunter kilometerweit zu Fuß herangeschafft werden. Die Mühe lohnte sich jedoch. Nach mehreren Arbeitssitzungen war der Raum nutzbar.
Die Größe der drei separaten Räume, aus denen Kunst-ruimte Berlin bestand, unterschied sich erheblich von der in Kampen. Dies führte zu spezifischen Lösungen, die sonst nie entstanden wären und den Charakter der Berliner Aus-stellungen mit prägten. Die anfangs herrschende „halb-fertige” Atmosphäre blieb erhalten. So wurde der Kunst-raum zu einem auffälligen „Fremdkörper” zwischen den makellosen Ausstellungsräumen, in denen der Pinsel als Zepter fungierte. Bereits nach wenigen Eröffnungen hatte er sich einen Platz in der kulturellen Hackordnung erobert.
Besonders während der sogenannten „Rundgänge”, bei denen verschiedene Institutionen die Eröffnungen ihrer Ausstellungen aufeinander abstimmten, war es sehr voll.
Der Andrang wurde auch durch die Neugier auf die hol-ländische Handwerkskunst angeregt, die an Meisterschaft grenzt und mit der das gespendete Bier gebraut wurde.

Die Finanzquellen.

Die Sonne geht nicht umsonst auf, aber sie geht auch wieder unter. Damit eine Initiative erfolgreich sein kann, braucht es Geld – und zwar immer mehr. Denn einen Schritt zurück zu machen, ist schwieriger, als fünf Schritte vorwärts zu gehen.
Was vor Jahren als Low-Budget-Initiative begann, bei der die Mitarbeitenden wenn möglich die Bohnen für ihren eigenen Kaffee selbst gepflückt hatten, entwickelte sich allmählich zu einer durstigen Einrichtung, in der der Kaffee geröstet, gemahlen und verpackt kiloweise angeliefert wurde.
Mit den Jahren stiegen die Anforderungen und die Am-bitionen mussten erfüllt werden. Es wurde mehr und besseres Druckmaterial benötigt. Die Gemeinkosten stiegen. Die verwendete Computerausstattung wurde mo-derner und umfangreicher. Die Künstler erhielten höhere Honorare. Hinzu kam die Berliner Dependance, wodurch aktive Reisen notwendig wurden, die Mietkosten stiegen usw.
Da die ausgestellten Kunstwerke meist nicht zum Verkauf standen oder unverkäuflich waren und die Einnahmen aus Sponsorengeldern und Spenden nicht ausreichten, musste das Geld aus anderen Quellen kommen.
Glücklicherweise ist man in diesem Land [den Nieder-landen], wenn es um Kunst geht, sehr froh, wenn jemand einen Plan oder eine Idee hat, der bzw. die auch umgesetzt werden kann. In der Regel ist dann auch etwas Geld ver-fügbar. Wenn der Antrag so umfangreich ist und der Inhalt auch nach mehrmaligem Lesen noch ziemlich kryptisch erscheint, ist die Chance groß, dass dem Antrag stattgege-ben wird. So gingen viele beeindruckende Pakete im Aus-tausch gegen ein gefülltes Bankkonto aus der Tür.

Die Arbeitsgruppe.

Eine Einrichtung, deren Hauptziel die Präsentation orts-spezifischer, nicht kommerzieller, experimenteller Kunst ist, hat mit der Formulierung dieses Ziels noch nicht ab-geschlossen. Im Gegenteil, dann fängt die Arbeit erst richtig an. Es muss ein Strategieplan erstellt und umgesetzt werden. Dafür werden Ausführende benötigt.
Diese bekommt man nicht einfach so, denn es gibt keine Zeitarbeitsagentur für Mitarbeiter von Künstlerinitiativen. Außerdem sind die primären und sekundären Arbeitsbe-dingungen miserabel. Es gibt kein Gehalt, keinen Dienst-wagen, kein 13. Monatsgehalt und nicht einmal ein Weih-nachtsgeschenk. Nach den Maßstäben der heutigen Gesell-schaft muss man also verrückt sein, um seine Zeit dafür zu opfern.
Glücklicherweise gab es immer wieder solche ‘Verrückten’.
Oft tauchten sie von selbst auf und mussten nicht einmal gesucht werden. Die Zusammensetzung der Mitarbeiter-gruppe entwickelte sich weiter.
Oft spürte man intuitiv, wenn das Gleichgewicht in Bezug auf die Zusammensetzung oder Größe verloren gegangen war. Dann wurde eine Erweiterung angestrebt oder Mit-glieder verließen die Gruppe. Das war ohne Probleme möglich, da es keine satzungsmäßigen Beschränkungen für die Zusammensetzung der Arbeitsgruppe gab. Niemand wurde offiziell ernannt, dennoch hatte jeder Stimmrecht, unabhängig von seinem Hintergrund oder seiner Dienstzeit. Diese Arbeitsweise birgt jedoch auch Schwierigkeiten.
Ein auffälliges Merkmal der Kunstruimte war, dass es kaum welche gab. Meinungsverschiedenheiten, Charakter-konflikte und Ähnliches wurden stets kollektiv absorbiert. Einzigartig? Ich weiß es nicht, aber auf jeden Fall ist es be-merkenswert, vor allem über einen so langen Zeitraum hinweg. Das erklärt zu einem großen Teil die Stärke der Initiative, ihre Einigkeit nach außen und die Freude, die meist von ihr ausging.
Die Umsetzung der formulierten Politik bedeutete unter anderem, dass Künstler auf gut begründete Weise ausge-wählt werden mussten, die zu einem im Jahresprogramm festgelegten Thema oder Motto passten. Arbeitsgruppenmitglieder konnten bestimmte Kandidaten vorschlagen oder Künstler auswählen, die sich anhand von eingereichten Unterlagen selbst um einen Platz im Programm beworben hatten. Anschließend wurde darüber abgestimmt, bei Zweifeln oder großer Uneinigkeit erst nach einer ausführlichen Diskussion.
In der Regel wurde eine Entscheidung jedoch ziemlich ein-stimmig getroffen. Viele Diskussionen führten hingegen zu einer ablehnenden Entscheidung. Je bekannter Kunstruimte wurde und je mehr Kandidaten sich bewarben, desto größer wurde die Auswahl, was die Entscheidung jedoch nicht immer einfacher machte.
Ein großer Teil dieses Entscheidungsprozesses fand in den zweiwöchentlichen Donnerstagsabendtreffen statt, die soziale und inhaltliche Höhepunkte innerhalb des Kunstruimte-Systems darstellten. Im Anschluss an diese Treffen wurde immer noch lange nachgesprochen, ent-weder vor Ort oder in anderen Lokalen. Dabei wurden bestimmte Entscheidungen „off the record” diskutiert, analysiert oder kritisiert, was nicht selten zu neuen Ein-sichten und Sichtweisen führte.
In Berlin entstand eine separate Gruppe. Die Zusammen-arbeit zwischen beiden Gruppen machte unter anderem deutlich, dass moderne Kommunikationsmittel nicht immer segensreich sind, dass Humor nicht überall gleich ist, ver-derbliche Waren nicht mit der Deutschen Post verschickt werden sollten und dennoch schöne Ausstellungen möglich waren.
Der formelle Vorstand der Stiftung hielt sich die ganze Zeit im Hintergrund. Er informierte sich ein paar Mal im Jahr über die Ereignisse, mischte sich nicht in die künstlerische Arbeit ein, sondern war vor allem da, um Probleme zu lösen. Dies taten die Vorstandsmitglieder mit Engagement und Begeisterung. Auch für sie ist es im Nachhinein unverständlich, dass sie sich freiwillig dazu bereit erklärt haben, zumal ihre Aufgabe meist noch undankbarer war.

Das Ergebnis der Ausstellungen.

Sobald die Ausstellenden, die Daten und der Titel feststanden, erhielt der Designer den Auftrag, eine zur Atmosphäre des Projekts passende Einladung zu entwerfen – auf Wunsch in Absprache mit den Künstlern. Es war üblich, dass die Einladung auch als Plakat diente. Das führte zu einem wiedererkennbaren Hausstil, auch weil über all die Jahre hinweg mit demselben Designer zusammengearbeitet wurde.
Das Versenden der Einladungen gehörte zu den charakter-istischen Momenten der Kunstruimte. Der traditionell späte Versand der Drucksachen wurde von der gesamten Arbeits-gruppe übernommen. Alle, die Zeit hatten, falteten, zählten und klebten, angetrieben von Keksen und Kaffee, bis die Pakete verschickt waren. Meistens lagen zwischen diesem Zeitpunkt und der Eröffnung zwei Wochen, in denen die Künstler Zeit hatten, ihre Werke zu installieren.
Die Arbeitsweise war je nach Projekt sehr unterschiedlich. Einige Künstler hatten alles im Atelier vorbereitet und brachten ihre Werke „nur” noch vorbei und stellten sie auf. Andere mussten noch einen Großteil vor Ort anfertigen, nicht selten mit „lokalen” Materialien. Dementsprechend variierte die Dauer der Arbeiten in der Kunstruimte selbst zwischen einem Nachmittag und mehreren Wochen. Mit einigen Künstlern entstand dadurch eine enge Beziehung. Sie übernachteten im „Gästeflügel”, benutzten die Duschen und Waschmaschinen der Mitarbeiter, aßen mit ihnen, besuchten ihre Stammkneipen, tauschten Rezepte aus und zerbrachen Teller, Gläser und Herzen. Einige von ihnen kehrten regelmäßig wieder.
Der Höhepunkt jeder Ausstellung war die Eröffnung. Diese fand in der Regel am Samstagnachmittag statt. Die Band-breite reichte von trägen Zusammenkünften mit wenigen Leuten und einem Pferdekopf bis hin zu rauschenden Festen, bei denen sich die Besucher drängten. Eine goldene Regel war es, für eine deutlich wahrnehmbare musikalische Untermalung oder eine unvermeidbare Performance zu sorgen. Dadurch wurden die obligatorischen Begrüßungs-reden, die oft säkularen Predigten ähnelten, überflüssig und die Ausstellung erhielt einen klaren „Kopf”, während sich der „Schweif” von selbst abzeichnete, wenn das Bier alle war. Außerdem wurden die Besucher angenehm be-schäftigt.
Unvergesslich blieben die Shows von Willie Beckmans, die niemanden unversehrt ließen, sowie das Konzert von „The Songs That Cannot Stand”, einer Berliner Gruppe, deren Sound bei näherer Betrachtung der Hauptgrund für den Zusammenbruch der Berliner Mauer gewesen sein muss.

Das Ende. Die Zukunft

Das Jahr 1998, das letzte Jahr der Kunstruimte, unterschied sich deutlich von den Vorjahren. Ein wichtiger Grund dafür war die Einstellung von vier festen Mitarbeitern. Die Finanzierung wurde von staatlichen Stellen übernommen, deren Namen sich vierteljährlich änderten. Die Mitarbeiter (m/w) schienen ständig in einem wilden Stühlerücken zu sein und waren daher unerreichbar.
Dennoch war die Bereitstellung von vier Arbeitsplätzen eine dankbare Lösung, da es immer schwieriger wurde, Freiwillige zu finden, die die Kontinuität des Kunstraums gewährleisten konnten.
Eine Folge davon war jedoch, dass Aufgaben, die zuvor von der gesamten Arbeitsgruppe ausgeführt, nun größten-teils von einer kleinen Gruppe erledigt wurden. Dies förderte gerade das Engagement der nicht finanziell vergüteten Mitarbeiter nicht. Dass sie trotzdem weiter-arbeiteten, war sehr lobenswert, aber auch wichtig ange-sichts ihrer Rolle im Entscheidungsprozess, ihrer Funktion als Resonanzboden für neue Ideen und vor allem als Basis für die Zukunft. Denn bald wurde klar, dass drei der vier festen Mitarbeiter nur für ein Jahr eingestellt werden konnten und die meisten „alten” Mitglieder der Arbeits-gruppe danach etwas anderes machen wollten. Im Sommer 1998 schien Kunstruimte in sein letztes halbes Jahr zu gehen. Glücklicherweise ging das Todesröcheln langsam in Babygeplapper über, als neue Pläne auf den Weg gebracht wurden. Eine schlummernde Idee für einen virtuellen Kunstraum wurde wiederbelebt.
Über die Website der Kunstruimte sollen Künstler die Möglichkeit erhalten, ihre Arbeiten zu präsentieren. Die erforderliche Computerausstattung und das Know-how sind vorhanden. Der Start sieht vielversprechend aus.
Neben dieser Aktivität arbeitet eine stetig wachsende Arbeitsgruppe namens „KRA” an der Ausarbeitung eines eigenwilligen Programms für die Zukunft. Dabei wird eine teilweise Zusammenarbeit mit der Kunstakademie ange-strebt. Der Kunstraum soll möglicherweise als Gastatelier genutzt werden, in dem verschiedene Künstler auf die Arbeiten der anderen reagieren können. Außerdem werden Personen angesprochen, um Ausstellungen zusammen-zustellen. Es sind auch kurzfristige Veranstaltungen, sogenannte „Artitainments”, geplant. Darüber hinaus gibt es Pläne, regelmäßig eine Zeitschrift herauszugeben, die die Aktivitäten unterstützt.
Es sieht also so aus, als wäre dies [-er Katalog] nicht das letzte Lebenszeichen der Kunstruimte Kampen.

Geraart Westerink


*Geraart Westerink ist eine vielseitige Persönlichkeit aus Kampen: ein kunsthistorisch versierter Autor mit Leidenschaft für stadtgeschichtliche Themen, ein engagierter Dichter mit leichtfüßiger Sprache sowie ein bildender Künstler, der visuelle Kunst mit poetischen Elementen verbindet. In seiner Arbeit verknüpft er Forschung, Sprache und künstlerischen Ausdruck, wobei er stets tief in seiner Heimatstadt Kampen verwurzelt bleibt.

*Der Beitrag erschien als Vorwort im Katalog der Kunstruimte Kampen /Berlin “Hondertnegentwintig Kunstenaars / Vierentwintig Projecten”, 1999. Übersetzung: Oliver Baurhenn

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Oliver Baurhenn

Kurator, Autor, Radiomacher, Berater

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